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Lernen, Wissen zu erwerben;
Lernen, zu handeln;
Lernen, zu sein;
Lernen, zusammenzuleben

(UNESCO-Bericht zur Bildung für das 21. Jahrhundert)

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Wie viel wir unseren Mitmenschen wert sind, richtet sich danach, wie wir diese behandeln.
Wir dürfen die Wahrheit nicht einen Moment lang vernachlässigen.
Seien wir doch einfach Mensch unter Menschen!


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Niemand von Euch hat wahren Glauben, bevor er nicht seinem Bruder oder seiner Schwester (Adams Kinder) das gönnt, was er glaubt was ihm selbst zusteht.“
(Prophet Mohamed s.a.s)

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Behandeln Sie die Anderen so, wie sie selbst behandelt werden möchten.


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Bevor du sprichst, frage dich:
Ist es Wahr?
Ist es freundlich?
Ist es notwendig?
Ist es besser als schweigen?
(Sathaya Sai Baba)

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"Wer an Allah (Gott) und den Jüngsten Tag glaubt, der soll entweder Gutes sprechen oder schweigen".
(Prophet Mohamed s.a.s)

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Wertschätzung ist etwas Wundervolles. Was andere auszeichnet, wird so unser eigener Besitz.“
(Voltaire)

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Die Kultur der Toleranz beginnt damit, zu akzeptieren, dass der andere anders ist.
(Roman Herzog)

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Der beste Mensch ist der jenige, der den Menschen am meisten nützlichsten ist
(Prophet Mohamed s.a.s)

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Toleranz und Fähigkeit
des „ Positiv Denkens
Den anderen schätzen, dem anderen nicht negativ entgegenkommen, positiv denken.
Einstellungen, von denen jeder von uns bereits gehört hat, aber nicht immer einsetzt.
Der Begriff „ positives Denken“ bezeichnet eine grundsätzliche positive Lebenseinstellung.
Toleranz beschreibt die Fähigkeit, generell jegliche Form des Andersseins oder Andershandelns unangetastet bestehen zu lassen.

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Gibrail ermahnte mich so eindringlich zum wohlwollenden Umgang mit dem Nachbarn, dass ich schon dachte, er würde ihn zu seinem Erben machen.“
(Prophet Mohamed s.a.s)
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Begriffe: A

  • Akzeptanz (von lat. „accipere“ für annehmen, billigen, gutheißen) ist eine Substantivierung des Verbs akzeptieren, welches verstanden wird als annehmen, anerkennen, einwilligen, hinnehmen, billigen, mit jemandem oder etwas einverstanden sein. / Akzeptanz wird als Eigenschaft einer politischen Maßnahme oder einer neuen Technik zugeschrieben, die auf das Einverständnis der Bevölkerung trifft, z.B. stellt sich bei gentechnischen Verfahren die Frage nach der Akzeptanz. Sie kann neben politischen Entscheidungen auch soziale Normen betreffen. Akzeptanz ist ein Aspekt der öffentlichen Meinung. Dabei geht es nicht um eine objektive Bewertung der in Frage stehenden Innovation, sondern um subjektive, unhinterfragte Meinungen, die sich als ausdrückliche oder stillschweigende Zustimmung bzw. als Ablehnung äußern. Akzeptanz ist das Ergebnis eines vielschichtigen Prozesses, in dem Autorität, Tradition, Glaubwürdigkeit und Vertrauen, aber auch Ängste, Hoffnungen und Vorurteile eine wichtige Rolle spielen.

  • Anerkennung bedeutet die Erlaubnis einer Person oder einer Gruppe gegenüber einer anderen Person, Gruppe oder Institution, sich mit ihren derzeitigen spezifischen Eigenschaften an der Kommunikation oder anderen gesellschaftlichen Prozessen zu beteiligen. ... / Anerkennung ist die positive Einstellung zu einem Menschen, die Akzeptanz und positive Bewertung durch andere. Der Philosoph Georg Wilhelm Friedrich Hegel ging davon aus, dass der „Kampf um Anerkennung“ eines der wichtigsten Motive des Menschen ist und die gegenseitige Anerkennung Basis für die Stabilität zwischenmenschlicher Beziehungen. Anerkennung gehört zu den Grundbedürfnissen des Menschen, Anerkennung in persönlichen Beziehungen, Rechtsverhältnissen und über das Berufsleben vermittelte soziale Anerkennung sind wichtige Faktoren des individuellen Selbstverständnisses. Soziale Konflikte entstehen häufig aus fehlender Anerkennung. Die Verweigerung von Anerkennung als Sanktionsmittel bzw. die Vergabe von Anerkennung spielen eine große Rolle bei der Durchsetzung sozialer Normen.

 

 

 

 

 

Europäisches Jahr der Chancengleichheit für alle (2007)

 

Der interkulturelle Dialog und die Entwicklung interkultureller Kompetenzen gewinnen in einer globalisierten Welt immer stärker an Bedeutung. So wurde das Jahr 2008 zum Jahr des interkulturellen Dialogs ernannt.

 

Europäisches Jahr der Kreativität und Innovation (2009)

 

 Europäisches Jahr gegen Armut und soziale Ausgrenzung (2010)

 

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