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Wir hoffen, dass auch für Sie interessante Informationen
dabei sind.


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Unter dieser Rebrick versuchen wir Ihnen die wichtigsten Begriffe,
Bedeutungen und Bestimmungen
der Informationskompetenz
näher zu bringen.
Für die
alphabetische Begriffe bitte auf den gewünschten
Anfangsbuchstaben klicken.
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( Diese Seite
ist nicht vollständig und wird laufend ergänzt.) |
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Begriffe: A |
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Akzeptanz (von lat.
„accipere“ für annehmen, billigen, gutheißen) ist eine
Substantivierung des Verbs akzeptieren, welches verstanden wird
als annehmen, anerkennen, einwilligen, hinnehmen, billigen, mit
jemandem oder etwas einverstanden sein. / Akzeptanz wird
als Eigenschaft einer politischen Maßnahme oder einer neuen
Technik zugeschrieben, die auf das Einverständnis der
Bevölkerung trifft, z.B. stellt sich bei gentechnischen
Verfahren die Frage nach der Akzeptanz. Sie kann neben
politischen Entscheidungen auch soziale Normen betreffen.
Akzeptanz ist ein Aspekt der öffentlichen Meinung. Dabei geht es
nicht um eine objektive Bewertung der in Frage stehenden
Innovation, sondern um subjektive, unhinterfragte Meinungen, die
sich als ausdrückliche oder stillschweigende Zustimmung bzw. als
Ablehnung äußern. Akzeptanz ist das Ergebnis eines
vielschichtigen Prozesses, in dem Autorität, Tradition,
Glaubwürdigkeit und Vertrauen, aber auch Ängste, Hoffnungen und
Vorurteile eine wichtige Rolle spielen.
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Anerkennung bedeutet
die Erlaubnis einer Person oder einer Gruppe gegenüber einer
anderen Person, Gruppe oder Institution, sich mit ihren
derzeitigen spezifischen Eigenschaften an der Kommunikation oder
anderen gesellschaftlichen Prozessen zu beteiligen. ... /
Anerkennung ist die positive Einstellung zu einem Menschen,
die Akzeptanz und positive Bewertung durch andere. Der Philosoph
Georg Wilhelm Friedrich Hegel ging davon aus, dass der „Kampf um
Anerkennung“ eines der wichtigsten Motive des Menschen ist und
die gegenseitige Anerkennung Basis für die Stabilität
zwischenmenschlicher Beziehungen. Anerkennung gehört zu den
Grundbedürfnissen des Menschen, Anerkennung in persönlichen
Beziehungen, Rechtsverhältnissen und über das Berufsleben
vermittelte soziale Anerkennung sind wichtige Faktoren des
individuellen Selbstverständnisses. Soziale Konflikte entstehen
häufig aus fehlender Anerkennung. Die Verweigerung von
Anerkennung als Sanktionsmittel bzw. die Vergabe von Anerkennung
spielen eine große Rolle bei der Durchsetzung sozialer Normen.
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