Der Dialog

Plattform für konstruktiven Austausch und Information

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Das Zusammenleben

Sie befinden sich hier: Medien & KommunikationKein Migrantenghetto

 

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Lernen, Wissen zu erwerben;
Lernen, zu handeln;
Lernen, zu sein;
Lernen, zusammenzuleben

(UNESCO-Bericht zur Bildung für das 21. Jahrhundert)

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Wie viel wir unseren Mitmenschen wert sind, richtet sich danach, wie wir diese behandeln.
Wir dürfen die Wahrheit nicht einen Moment lang vernachlässigen.
Seien wir doch einfach Mensch unter Menschen!


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Niemand von Euch hat wahren Glauben, bevor er nicht seinem Bruder oder seiner Schwester (Adams Kinder) das gönnt, was er glaubt was ihm selbst zusteht.“
(Prophet Mohamed s.a.s)

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Behandeln Sie die Anderen so, wie sie selbst behandelt werden möchten.


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Bevor du sprichst, frage dich:
Ist es Wahr?
Ist es freundlich?
Ist es notwendig?
Ist es besser als schweigen?
(Sathaya Sai Baba)

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"Wer an Allah (Gott) und den Jüngsten Tag glaubt, der soll entweder Gutes sprechen oder schweigen".
(Prophet Mohamed s.a.s)

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Wertschätzung ist etwas Wundervolles. Was andere auszeichnet, wird so unser eigener Besitz.“
(Voltaire)

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Die Kultur der Toleranz beginnt damit, zu akzeptieren, dass der andere anders ist.
(Roman Herzog)

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Der beste Mensch ist der jenige, der den Menschen am meisten nützlichsten ist
(Prophet Mohamed s.a.s)

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Toleranz und Fähigkeit
des „ Positiv Denkens
Den anderen schätzen, dem anderen nicht negativ entgegenkommen, positiv denken.
Einstellungen, von denen jeder von uns bereits gehört hat, aber nicht immer einsetzt.
Der Begriff „ positives Denken“ bezeichnet eine grundsätzliche positive Lebenseinstellung.
Toleranz beschreibt die Fähigkeit, generell jegliche Form des Andersseins oder Andershandelns unangetastet bestehen zu lassen.

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Gibrail ermahnte mich so eindringlich zum wohlwollenden Umgang mit dem Nachbarn, dass ich schon dachte, er würde ihn zu seinem Erben machen.“
(Prophet Mohamed s.a.s)
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Kein Migrantenghetto

 

Seit Jänner 2008 schreiben Mitglieder des Vereins M-Media wöchentlich für die „Presse“.

 

Es war im September 2007, als zwei junge Kolleginnen mit türkischen bzw. bulgarischen Wurzeln den mittlerweile verstorbenen Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider für die „Presse“ interviewten. Das Besondere daran: Die beiden arbeiteten für den von Simon Inou gegründeten Verein M-Media, dessen Ziel es ist, Migranten in Mainstream-Medien zu bringen.

Das Interview erschien zu einem Zeitpunkt, als eine Kooperation mit M-Media noch gar nicht vertraglich fixiert war. Und zeigte auf, wie sehr die Redaktion der „Presse“ von anderen Zugängen aus Sicht von Migranten profitieren würde. Und so startete im Jänner 2008 das gemeinsame Projekt offiziell: Seit damals wird jede Woche eine Seite von den M-Media-Mitarbeitern gestaltet.

Ein Beitrag über Türken, die zum Sterben in ihre alte Heimat ausgeflogen werden, war der Startschuss für eine Reihe spannender Artikel, die im „Österreich“-Teil erscheinen. Und das nicht als Fremdkörper oder Ghetto für Migrantenjournalisten, sondern als integraler Bestandteil der „Presse“.

In gemeinsamen Redaktionskonferenzen werden die Themen erarbeitet, auf einer „Road Map“ der Fahrplan der kommenden Wochen geplant – und gegebenenfalls auch wieder umgestoßen, wenn aktuelle Ereignisse das erfordern. Die „Presse“-Redaktion steht dem Team von M-Media beim Redigieren, beim Layout und der Produktion hilfreich zur Seite.

Dass die Zusammenarbeit funktioniert, erkannte auch Unterrichtsministerin Claudia Schmied, die dem Projekt den „Förderungspreis für Projekte des interkulturellen Dialogs 2008“ verlieh. Und wie gut die Zusammenarbeit funktioniert, sieht man unter anderem auch daran, dass Artikel der M-Media-Kollegen auch immer häufiger abseits der wöchentlichen Seite erscheinen. Und letztlich auch daran, dass eine Kollegin mittlerweile einen fixen Platz im Chronik-Ressort der „Presse“ gefunden hat.

 

Quelle: Die Presse / von ERICH KOCINA

 

 10.07 2010  | Drucken | Versenden | Kommentieren | Leserbriefe

 

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Europäisches Jahr der Chancengleichheit für alle (2007)

 

Der interkulturelle Dialog und die Entwicklung interkultureller Kompetenzen gewinnen in einer globalisierten Welt immer stärker an Bedeutung. So wurde das Jahr 2008 zum Jahr des interkulturellen Dialogs ernannt.

 

Europäisches Jahr der Kreativität und Innovation (2009)

 

 Europäisches Jahr gegen Armut und soziale Ausgrenzung (2010)

 

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